2016/03/11

Day 151: Uluru





Pick up times seem to get earlier everytime. Today I was picked up at 4.45am. But after finding underwear in my blankets while removing the sheets from my bed. Therefore I was happy to leave as quickly as possible. I was expecting another 21-person-mini-bus to pick me up, but instead of that I found a 17-person 4 wheel drive truck waiting for me on the street.
Our tourguide – who is called Ken – was super nice and cool. We drove for about 6 hrs tot he Ayers Rock airport to collect some more people and then headed towards our camping site. After having lunch I went to the pool which was located at the camping site with a girl called Erine from my group. The pool was just so refreshing a steh outside temperature was about 37°C. Afterwards it was time to explore Uluru.
At first we stopped at the Cultural Centre. This was a place of some buildings, where Aboriginal culture and art was explained. This place is designed my the Aboriginals themselves and therefore it is prohibited to even take photographs of it, as it kind of ist he brainchild of them.
Then we drove to the Uluru. I was so exited to see it; it is probably the thing I wanted so see the most in Australia. And it it just huuuge. We did not do the entire base walk, as it would take us about three hours and it was just too hot to walk that long and it would also be not easy to carry aound enough water for the walk. Therefore we drove around with the bus, stopped every now and then and Ken told us the aboriginal stories about all the places. Even some of the places at the Uluru are not permitted to photograph because they are very sacred to the natives.
After finishing looking close at the Uluru, we drove tot he Sunset Viewing Area to have a look at it from the far and of course to watch the sunset. The special thing about the sunset ist hat Uluru changes ist colors due to the atmosphere, which is like a prism to the air and filters the single colors. Erine came up with the great idea to climb onto our truck and so she and I watched Uluru from the top of our track with the sunset in the back and a cold beer in the hand. It was just such an amazing feeling.
 
Then we headed back to our campsite and had dinner. I was already really exited because we had to sleep just beneath the sky; there wasn’t any tent. We only had a swag each (it is like a big sleeping bag which is waterproof in case it rains) and inside the swag we put our pillows and sleeping bags. But before going to sleep, Erine came up with another weird idea. She wanted to do body painting with the red sand that you can find everywhere in Central Australia. I went along with that and we really looked like amazon warriors or something like that. The only thing was that the red sand turned brown when mixing it with water. It looked like we just put mud on our bodies. 
After having a shower I crawled into my sleepingbag and fell asleep immediately. It’s been a long day.

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 Die Abhol-Zeiten scheinen immer früher zu werden – heute sollte ich um 4.45 Uhr bereit stehen. Aber nachdem ich beim Abziehen meiner Bettlaken eine Unterhose in meiner Decke fand, die nicht mir gehörte, wollte ich diesen Ort nur so schnell wie möglich verlassen. Ich erwartete, erneut von einem 21-Personen Mini Bus abgeholt zu werden, aber stattdessen wartete ein 17-Personen 4-Rad-Antrieb Truck auf mich. Unser Tourguide – Ken – war auch super cool drauf. Nach ca. 6 Stunden Fahre erreichten wir den Ayers Rock Flughafen, wo wir noch ein paar Passagiere einsammelten. Dann ging es weiter zum Campingplatz. Nachdem wir zu Mittag gegessen hatten, sind ein Mädchen – Erine – aus meiner Gruppe und ich noch kurz in den Pool gesprungen um uns abzukühlen. Das war wirklich bitter nötig – es hatte mittlerweile schon 37°C. Und dann hieß es: ab zum Uluru
Zunächst hielten wir am Cultural Centre. Das sind ein paar Gebäude, die von den Aboriginals errichtet wurden und in denen einem die Geschichten und die Kunst der Aboriginals näher gebracht wurde. Das alles dort von den Einheimischen designt wurde, steht es quasi unter Copyright und es war verboten, dort Fotos zu machen. Nach einer Stunde dort sind wir dann endlich zum Uluru gefahren. Ich war so aufgeregt, denn der Uluru ist wohl das, was ich in Australien am meisten sehen wollte. Es ist einfach sooooo riesig. Wir sind nicht ganz um den Uluru rumgelaufen; das hätte 3h gedauert und erstens war es einfach nur urlta warm und zweitens wäre es noch viel anstrengender gewesen, genau Wasser für die Tour mit sich rum zu tragen. Also sind wir immer ein Stück mit unserem Truck gefahren, haben hier und da mal angehalten, sind ausgestiegen, ein Stück gelaufen und unser Guide Ken hat uns Geschichten von den  Aboriginals erzählt. Das war echt spannend. Sogar hier gibt es einige Stellen, die man nicht fotografieren darf, da sie für die Ureinwohner Australiens heilig sind.

Nachdem wir uns den Uluru also auf er Nähe angeschaut hatten sind wir zur Sonnenuntergang-Plattform gefahren um – mit dem Sonnenuntergang im Rücken – einen Blick aus der Ferne auf ihn werfen zu können. Das Besondere daran ist, dass die Atmosphäre wie ein Prisma fungiert, die Lichtstrahlen spaltet und der Uluru so seine Farbe ändert. Erine hatte die grandiose Idee, auf das Dach des Trucks zu klettern um alles von dort zu betrachten. Das taten wir beide dann auch und so saßen wir, mit einem Bier in der Hand, bei Sonnenuntergang auf unserem Truck und haben dem Uluru beim Farbe ändern zugesehen. Das war einfach so ein cooles Gefühl.
Dann sind wir wieder zum Camping Platz zurück gefahren. Ich war ein bisschen aufgeregt denn wir haben nicht – wie ich dachte – in Zelten schlafen sollen sondern einfach unter freiem Himmel. Jeder hatte nur einen Swag (das ist eine Art sehr robuster Schlafsack, der auch ein bischen wasserdicht ist, sollte es nachts regnen), in den man dann ein Kissen und seinen Schlafsack gesteckt hat. Bevor wir aber schlafen wollten hatte Erine noch eine verrückte Idee: sie wollte mit dem roten Sand, den man in Zentralaustralien überall findet, Bodypainting machen. Das taten wir dann auch und wir sahen wirklich wie so Amazonen Kämpferinnen aus. Blöd war nur, dass die Erde, wenn man sie mit etwas Wasser anrühren wollte, braun wurde und so sah es eher so aus als hätten wir und einfach Schlamm auf die Haut geklatscht – aber das soll der Haut ja gut tun.
Nach einer ausgiebigen Dusche bin ich dann in meinen Schlafsack gekrabbelt und sofort eingeschlafen – es war ein echt langer Tag.

obligatory picture with the kangaroo road sign **** obligatorisches Foto mit dem typischen Vorsicht-Känguru-Schild

at the Uluru - this was actually a cooking place of Aboriginals **** beim Uluru -  das war eine Kochstelle der Ureinwohner

Uluru from close **** Uluru aus der Nähe

Uluru from far **** Uluru aus der Ferne

Erine and I on top of our 4WD truck **** Erine und ich auf unserem 4-Rad-Antrieb Truck




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